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Beschreibung von Claude Monets Gemälde „Haystack in Giverny“

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Das wichtigste Ausdrucksmittel, das Monet in seinen Gemälden verwendet, kann sicher als Licht bezeichnet werden. Das Spiel von Licht und Schatten faszinierte den Künstler mit seiner Eitelkeit und Variabilität. Claude Monet beobachtet das "Verhalten" des Lichts in der Natur. Er sieht, dass dieselben Objekte, dieselbe Landschaft unter verschiedenen Lichtbedingungen völlig unterschiedlich aussehen.

Der Künstler beschließt, seine Beobachtungen mit einem Pinsel und Farben zu reflektieren. So erscheint ein Zyklus seiner Bilder, zu dem auch der Heuhaufen gehört. Monet arbeitete an einem Gemälde an einem Ort namens Giverny. Der vollständige Name der Leinwand, die 1889 fertiggestellt wurde, lautet: "Haystack in Giverny". Dort malte Claude übrigens viele andere Gemälde, die ihm weltweiten Ruhm und Anerkennung brachten.

Auf den ersten Blick gibt es im Film „Haystack“ nichts Bemerkenswertes. Es ist nicht klar, was einen Künstler anziehen und ihn dazu inspirieren könnte, ein solches Meisterwerk zu schaffen. Vor uns liegt ein ganz alltägliches Bild der ländlichen Natur der französischen Landschaft.

Horizontal ist das Gemälde in mehrere Schichten unterteilt. Im Vordergrund sehen wir einen Streifen dunkelgrünen Grases. Rechts in diesem Streifen befindet sich ein riesiger Heuhaufen, der sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters des Gemäldes auf sich zieht. Der Stapelkegel ist etwas uneben, was die Echtheit des Bildes nur erhöht.

Direkt hinter dem Stapel endet eine Schattenzone mit grünem Gras. Der Bereich beginnt, beleuchtet von hellem Sonnenlicht, das Gras wird hellgrün mit einem gelben Farbton. Die Grenze zwischen Licht und Schatten ist sehr deutlich sichtbar. Es geht nicht gerade, sondern ein wenig horizontal, was dem Bild eine kleine Bewegung verleiht.

Die nächste Schicht von Monets Gemälde ist eine Reihe seltener Bäume, die hintereinander wachsen. Diese Bäume geben keinen Schatten und beeinträchtigen nicht den allgemeinen Eindruck von Transparenz und Schwerelosigkeit der Landschaft.





Bild Morgen im Kiefernwald


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