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Beschreibung des Gemäldes von Konstantin Gorbatov „Novgorod“

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Auf dem Bild K.I. Im Vordergrund stehen viele Boote mit weißen Segeln. Es sind viele Leute in Booten. Höchstwahrscheinlich sind dies Kaufleute, die in die Kirche gehen, um zu dienen. Alle segeln zum Pier der herrlichen Großstadt Nowgorod. Starke Wellen im Wasser fallen auf. Aber auch dadurch kann man das Spiegelbild der prächtigen Kuppeln der weißen Kirche sehen.

Die Stadt hat den frühen Frühling. Obwohl das Eis am Fluss bereits geschmolzen ist, ist das gesamte Land in der Nähe des Piers mit weißem Schnee bedeckt. Unter einem hohen Zaun im zentralen Teil der Stadt befinden sich viele kleine Häuser: rot, gelbgrün. Vor dem Hintergrund von makellosem weißem Schnee sehen sie besonders hell aus.

Ein breiter, hoher gelber Zaun trennt die Stadt vom Yachthafen. Es erstreckt sich entlang des gesamten Umfangs von Nowgorod. In der Nähe des Piers gibt es ein großes Tor. Hinter einem hohen Stadtzaun sind bunte Häuserdächer zu sehen. Irgendwo weit hinter dem Zaun eine große Menschenmenge. Am Stadtzaun sind viele Menschen zu sehen - die Menschen haben es eilig, die Stadt zu betreten.

Majestätisch und stolz über die ganze Stadt erhebt sich eine schneeweiße Kirche mit farbigen Kuppeln. Natürlich ist diese Kirche der zentrale Teil des Bildes. Die Kirche zeichnet sich durch einen hellen weißen Fleck vor dem Hintergrund einer grauen, langweiligen Stadtlandschaft aus. Der Künstler betont daher die Bedeutung des göttlichen Glaubens, den besonderen Status der Kirche. Nicht ohne Grund ragen die Kuppeln der Kirche auf der Leinwand hoch über andere Gebäude. In der Stadt gibt es keine Gebäude ähnlicher Höhe mehr. Nur die Kirche hat das Recht, dem Himmel so nahe zu sein, so nahe bei Gott. Ein göttliches Leuchten fällt vom Himmel auf Kirchenkuppeln.

Und die Leute kommen und kommen. Die Boote drängen sich so sehr, dass kein Platz mehr für ihren Liegeplatz ist. Und jetzt ist der ganze kleine Flussabschnitt in der Nähe des Piers mit Booten mit weißen Segeln verstopft.





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