Gemälde

Beschreibung des Gemäldes Isaac Levitan "Fluss im Wald"


In der berühmten Landschaftsmalerei von I. Levitan nimmt sein Gemälde "Fluss im Wald" seinen bescheidenen Platz ein. Der Platz des Gemäldes in Levitans Werk ist nur im Vergleich zu den übrigen Meisterwerken des Künstlers bescheiden. Aber im Allgemeinen schafft „Fluss im Wald“ die berühmte levitanische „Landschaftsstimmung“, die „Waldpoesie“ vermittelt.

Eine kleine Wiese mit einem Waldfluss in der Mitte ist von dichtem Dickicht umgeben. Im Hintergrund, auf der anderen Seite des Flusses, beginnt ein Wald, an dessen Rand eine Hütte steht. Alles ist einfach, schön und ausdrucksstark. Was die Ausdruckskraft betrifft, beginnen wir mit dem Fluss, der im Vordergrund mit seiner leichten Bewegung und Spiegeloberfläche für Ruhe sorgt. Als Hauptelement des Vordergrunds bereitet es uns durch die Reflexionen auf seiner Oberfläche auf die Wahrnehmung des Hintergrunds vor - eines dichten Waldes mit einer Hütte. Die Lichtung vom Vordergrund nach innen verengt sich optisch und verliert an Bedeutung. Aber der Raum ist voller Wald, der in seiner ganzen Pracht offen ist.

Bäume und Gras geben dank einer erfolgreichen Farbkombination vor dem Hintergrund des Flusses leicht Feuchtigkeit ab. Gras zeichnet sich durch Saftigkeit und Frische aus. Dank dessen ist der Sommergeruch des Waldes zu spüren, seine saubere und frische Luft.

Von der hellgrünen Farbe des Vordergrunds wechselt der Autor zu einer dunkelgrünen Farbe, um die Dämmerung des Waldes zu vermitteln. Im Allgemeinen ist die Farbe im Bild definitiv stummgeschaltet.

Wolken, die mit alarmierenden Farbtönen über dem Wald schweben, enthalten einen kleinen Hauch von Regen.

Wie bei den übrigen Werken Levitans ist auch hier eine Person anwesend, wenn auch nicht ganz sichtbar. Diese Präsenz wird durch die abgebildete Hütte übertragen. Die Anwesenheit der wichtigsten Person wird jedoch durch die Erfahrungen gefühlt, die beim Betrachten eines Bildes entstehen. Die wahrhaft poetische Schönheit der Natur, die der große Künstler vermittelt, erweckt den Eindruck, dass die von ihm dargestellte Landschaft der beste Ort der Welt ist. Das gleiche Bild verlässt den Fluss im Wald.





Komponieren nach Bild Nordrand


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